Rückblick

Rückschau Mitgliederversammlung

Am Freitag, dem 26. Oktober, fand unsere diesjährige Mitgliederversammlung in Zwoschwitz statt. An dieser nahmen 75 Vereinsmitglieder teil. Im vergangenen Vereinsjahr konnten wir wieder einige Rekorde verbuchen. So sind wir mit derzeit 1342 Mitgliedern so viele wie noch nie in der Sektion. Auch hat unsere Plauener Hütte in den Zillertaler Alpen mit über 1900 Übernachtungen eine sensationelle Auslastung erreicht.

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Traditionelles Abklettern im Steinicht

Die Wetterfrösche hatten recht, als es hieß: im Tagesverlauf kommt mehr Niederschlag und in den höheren Lagen des Vogtlandes fällt er sogar als Schnee. Tatsächlich: Wiesen, Wege, Autos und Dächer tragen eine dünne Schneeschicht. Nur gut das unser traditionelles Abklettern nicht heute, sondern gestern war! Leider kam auch in diesem Jahr nur der harte Kern zur traditionsreichen Sektionsveranstaltung des DAV Plauen-Vogtland e.V. Lag es an der Temperatur?

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Statt „Einheitsbrei“ lieber „Einheitskletterei“ in Ilmenau

Zum Feiertag die Füße hoch legen und faul auf der Couch liegen? Das kam für die Klettergruppe nicht in Frage. Zum 28. Tag der Deutschen Einheit am Mittwoch, dem 03. Oktober 2018, ging es nach Ilmenau in den dortigen Ratssteinbruch. Obwohl die Wetterprognosen hin und her schwankten, bewirkte der Optimismus einiger Teilnehmer im Vorfeld Wunder.

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Neue Bilder! Bau der Abwasserreinigungsanlage an der Vogtlandhütte

Am Montag, dem 10. September, war es endlich so weit! Die Tiefbau Firma HTL aus Schöneck hat in unserem Idyll in den Schönecker Wäldern mit dem Bau der Abwasserreinigungsanlage begonnen. Die Zeiten der Plumpsklos sind somit gezählt. Am Ende der Bauphase werden zwei neue Wasserklosetts und eine Dusche in der Vogtlandhütte Einzug halten. Die Planungen für diese Unternehmung laufen bereits seit über einem Jahr. Lange mussten wir auf die Baugenehmigung vom Landratsamt Plauen warten.

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Mittwochstraining am Lochstein

Matze lud doch ganz mutig an den „umstrittenen“ Lochstein nach Falkenstein zum Klettertraining ein. An diesem großen Felsklotz müssen die meisten Wege mit mobilen Sicherungsmitteln selbst abgesichert werden. 15 Kletterfreunde entschieden sich an diesem letzten Spätsommerabend für den Lochstein, obwohl ein kräftiges Gewitter in den Vormittagsstunden das Vogtland durchnässte. Besonders freute ich mich über das Kommen vom Lutz, einem guten Kletterfreund, der mich vor gut 20 Jahren zu vielen Klettereien mitnahm. Es war mir eine Ehre, wieder mit ihm klettern zu können.

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Wandern hoch über dem Gardasee

Am Gardasee, oberhalb des Westufers, liegt die Region Tremosine. Unsere Wanderung beginnt in Sermerio (661 m). Der Weg 206 führt anfangs durch einen schönen Mischwald. Es ist die Blütezeit der Besenheide und im Schatten sieht man viele blühende Alpenveilchen sowie am Wegesrand stark duftenden Wermut. Wir kommen nicht umhin, einige der Blüten zu sammeln.

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Vom Brötchen und dem Backofen - Eine spontane Kletterfahrt (ins Elbsandstein)

Am Samstag, den 15. September 2018, verabredeten sich Frank, Henri, Silvio und ich um 7.30 Uhr in Treuen nahe der Autobahn. Frank, Henri und Silvio hatten eine spontane Kletterfahrt ins Elbsandstein organisiert und holten mit Norbert Kupka und seinem Bruder sogar noch zwei erfahrene Locals in die Runde. Als Treffpunkt mit den beiden diente uns ein Bäcker in Pirna, auf dessen Parkplatz sich noch andere Kletterer tummelten.

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Gestatten? Alter Söll. Kletterfelsen.

Vom „urban climbing“ liest man ab und an in den Kletterzeitungen. Klettern also mitten in der Stadt. Was in den Metropolen angesagt ist, geht jetzt auch in Schöneck. Das erhebt die kleine, höchstgelegene Stadt im Vogtland noch ein bisschen weiter. Eines der Wahrzeichen Schönecks ist der Alte Söll, ein Aussichtsfelsen par excellence. Wenn Schöneck gerade mal Wetter hat – man sagt gemeinhin, Schöneck hätte KEIN Wetter – liegt einem vom Söll aus das Vogtland zu Füßen. Das liegt es sonst auch, nur sieht man es halt nicht.

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Radeln im Regen

An unserem Kalender stand für Sonntag, dem 02. September, in leuchtendem Orange „Radtour: Vier-Täler-Runde um Stadtroda“. Schumi hatte sich im Vorfeld wieder viel Mühe gemacht, eine für uns passende Strecke zusammenzustellen. Schließlich hat ja jeder so seine Befindlichkeiten: die Berge sollten nicht so hoch, so steil, so lang sein, Straßen sollten möglichst gemieden werden und, und, und ... Dass auch schönes Wetter bestellt werden muss, daran hat allerdings keiner gedacht.

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Des Kaisers Zicken oder Nordwandliebe rostet nicht

Zwei Jahre ist es her, dass Schreiti, Silvio und ich das letzte Mal dem Kaiser unsere Aufwartung machten. Ich berichtete damals bereits über die „Ostler-Führe“ (4-), die über die schon von der Inntal-Autobahn aus sichtbare und einigermaßen beeindruckende Ostlerplatte auf den Scheffauer verläuft. Bereits unterwegs, aber vor allem oben erwischte uns ein mindestens genauso beeindruckender Regenguss und ließ uns triefend vor Nässe den Widauer Steig runterhasten.

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